Archiv "Aktuelles": 2020

Aus Bayernflora
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Pflanzen/Gefäßpflanzen Pflanzenvielfalt in Bayern nimmt ab

Zwei aktuelle Publikationen (Zehm et al. 2020 und Eichenberg et al. 2020) zeigen einen bedenklichen Rückgang der botanischen Artenvielfalt in Bayern und Deutschland. In Bayern konnten bei einer Nachkartierung von vom Aussterben bedrohter Pflanzen, die im Rahmen der Vorbereitungen zur Aktualisierung der Roten Liste der Gefäßpflanzen Bayerns erfolgte, über 40% der ehemaligen Vorkommen nicht mehr bestätigt werden (Zehm et al. 2020). Ein ähnlicher Trend zeigte sich deutschlandweit bei der Analyse von 29 Mio Datensätze mit mehr als 2.000 Arten, darunter Daten aus der floristischen Kartierung Bayerns bis 2013. Bei über 70% der Pflanzen in Deutschland sind in den letzten 60 Jahren Rückgänge beobachtet worden, im Durchschnitt 15% pro Art (Eichenberg et al. 2020). Wichtige Gründe für die negativen Trends finden sich in der zunehmenden (landwirtschaftlichen) Nutzungsintensivierung. Auch sind Pflegemaßnahmen, wie sie im Rahmen des (ehren-)amtlichen Biotop-, Floren- und Artenschutzes angestrebt werden, nur sehr ungenügend und können der Abnahme kaum entgegenwirken.

verfasst von J. W. am 23.12.2020


Dwlogo140.png Ein neues Video erklärt die Funktionen des Diversity GIS Editor

Der Diversity GIS Editor ist eine kostenlos und frei verfügbare Software zum Erzeugen, Bearbeiten, Speichern, Visualisieren und Publizieren von Geoobjekten auf einer frei ausgewählten georeferenzierten Hintergrundkarte. Er kann nach Erzeugen bzw. Laden einer Karte offline auf dem eigenen PC oder Laptop verwendet werden und wurde unter anderem im Projekt "Raumbezogene Feldforschung zum Vorkommen von Pflanzen im nördlichen Ostbayern, 1945 bis 1991" eingesetzt. Beim 40. Diversity Workbench Workshop, Anfang Dezember, informierten sich nun drei MitarbeiterInnen der Flora von Bayern-Initiative über die Einsatzmöglichkeiten des Werkzeuges.

Für alle, die an der Bayernflora interessiert sind und mitarbeiten, gibt es bereits seit 2015 eine Kurzanleitung, mehrere Vorträge und Arbeitsmaterial zum Diversity GIS Editor in deutsch. Nun kommt noch ein ausführliches halbstündiges Video-Tutorial hinzu, in dem der Software-Entwickler Wolfgang Reichert die einzelnen Funktionen als Live-Demo beschreibt.

verfasst von J. W. am 11.12.2020


x20px Drittes Treffen des Fachbeirates der AG Flora von Bayern

Am 9. November fand das dritte Treffen des Fachbeirates der AG Flora von Bayern gemeinsam mit der Steuerungsgruppe der Arbeitsgemeinschaft statt. Acht der neun Mitglieder des Fachbeirates informierten sich über den aktuellen Stand der Initiative und über die Arbeiten der Koordinationsstelle für Florenschutz in Bayern. Schwerpunkte der sich anschließenden Diskussionen waren die Unterstützung bei der Texterstellung für die gedruckte Version der Flora, die Nachhaltigkeit der Infrastruktur zum Datenmanagement auch nach der Publikation der Flora von Bayern, sowie neue mögliche Kooperationen mit nationalen Initiativen wie dem Konsortium NFDI4BioDiversity, dem Rote-Liste-Zentrum und dem geplanten Nationalen Monitoringzentrum zur Biodiversität.

verfasst von J. W. am 19.11.2020


Blüte Bayernflora-Daten für das Rosi-Projekt

Die Koordinationsstelle für Florenschutz in Bayern unterstützt das Vorhaben Rettet Rosi (Säume – Vielfalt rund um die Essigrosen-Dickfühlerweichwanze) zum Schutz der biologischen Vielfalt in Saumgesellschaften. Die teils historischen, teils aktuellen (Fein-)Rasterangaben zum Vorkommen der Essigrose (Rosa gallica) in Bayern wurden zum Start des Projektes aus der Bayernflora-Datenbank exportiert und helfen nun beim Auffinden von wertvollen Standorten und schützenswerten Lebenräumen im Saum. Wir erwarten für die nächsten Jahre eine Zusammenarbeit mit den Projektbeteiligten des Instituts für Biodiversitätsinformation e. V. und der Universität Würzburg, Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie: Der Austausch von aktuellen Beobachtungsdaten zur Verbreitung von Pflanzen in den analysierten Lebensräumen liegt im allgemeinen Interesse.

verfasst von J. W. am 05.11.2020


Favicon FSG.png Der Nationalpark Bayerischer Wald feiert seinen 50. Geburtstag: Wir gratulieren mit Zahlen und einem Poster aus dem gemeinsamen Projekt "Flora des Böhmerwaldes"

Das von EFRE-INTERREG V finanzierte Projekt Flora des Böhmerwaldes – Květena Šumavy – Flora Silvae Gabretae (FSG) läuft nun bereits seit bald zwei Jahren und verzeichnet – trotz eingeschränkter tschechisch-deutscher Exkursions- und Kooperationsmöglichkeiten in Corona-Zeiten – einige beachtliche Erfolge zur Kenntnis der lokalen Flora. Hier ein paar Zahlen von Bayerischer Seite: Der BFL-Datenbestand von Pflanzennachweisen mit genauer Orts- bzw. TK25- oder Feinraster-Bestimmung konnte um mehr als ein Drittel erhöht werden und beträgt aktuell rund 320.000 Datensätze. Davon wurden im Rahmen des FSG-Projektes mehr als 36.000 Datensätze aus bisher nicht erschlossenen Datenquellen des Nationalparks Bayerischer Wald importiert, mehr als 80.000 historische Datensätze mit verbesserter Georeferenzierung reimportiert und rund 13.500 Monitoringdaten in den Jahren 2019 und 2020 mittels DiversityMobile neu erhoben. Ein zweisprachiges Poster zum Projekt findet sich hier. Ein gemeinsamer mehrsprachiger Webauftritt mit Verbreitungskarten, Pflanzenfotos und Artkommentaren ist im Aufbau. Das Projekt läuft bis zum 31.12.2021.

verfasst von W. D. am 07.10.2020


x20px Bürger schaffen Wissen: Die Initiative "Flora von Bayern" ist dabei

Der Begriff "Citizen Science" umfasst alle Formen von wissenschaftlichen Betätigungen, an denen neugierige und engagierte Bürger, teils mit großer Fachexpertise, beteiligt sind oder die von diesen organisiert werden. Die online-Plattform "Bürger schaffen Wissen" gibt einen guten Überblick über das breite Feld derartiger Aktivitäten im deutschsprachigen Raum. Aus fast 150 Projekten kann man das passende "Mitforsch-Projekt" finden oder auch auf Veranstaltungen in neuen Online-Formaten über Themen wie "Trends in der Wissenschaftskommunikation" diskutieren. Seit mehr als fünf Jahren stellt sich die "Flora von Bayern" dort mit einem eigenen Portrait vor und wirbt um engagierte Pflanzenkenner.

verfasst von J. W. am 16.09.2020


x20px Aktualisierte Verbreitungskarten im BIB Datenportal

Die BFL-Regionalkoordinatoren und Pflanzenkenner vermehren und kontrollieren kontinuierlich die Datenbank-Einträge zu den Beobachtungsdaten der Flora von Bayern. Im Juli wurden nun – erstmals nach 10 Monaten wieder – neue Daten aus dem internen DWB Datennetzwerk zur Kartenvisualisierung im BIB Datenportal freigegeben. Viele der rund 4.000 rasterbasierten Verbreitungskarten unter Steckbriefe erscheinen nun deutlich aktualisiert.

verfasst von J. W. am 19.08.2020


Mischwald Projekt zur Erschließung von Verbreitungsdaten aus dem Forstbereich startet

Das von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf koordinierte und vom Bayerischen Landesamt für Umwelt finanzierte Projekt Verbreitung und Status der Baumarten in Bayern wird ab sofort wertvolle Datenbestände aus dem Bayerischen Amt für Waldgenetik (AWG) und der Bayerischen Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft (LWF) mobilisieren und der Arbeitsgemeinschaft Flora von Bayern zur Verfügung stellen. Dabei ist die Bewertung der Natürlichkeit des Vorkommens bzw. des Einbürgerungsstatus für viele der 47 in Bayern dokumentierten Baumarten eine besondere Herausforderung, da diese eine lange Anbautradition besitzen.

verfasst von D. T. am 3.8.2020


Favicon FSG.png Flora des Böhmerwaldes – Wir sind wieder gemeinsam und grenzüberschreitend unterwegs!

Seit Anfang Juni ist die COVID-19-bedingte Grenzschließung zwischen Deutschland und Tschechien wieder aufgehoben. Eine kleine Gruppe aus vier Botanikern des Projektes Flora des Böhmerwaldes – Květena Šumavy – Flora Silvae Gabretae von der Südböhmischen Universität Budweis, dem Nationalpark Bayerischer Wald und den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns fand sich nun unter Einhaltung der CORONA-Regelungen zu einer grenzüberschreitenden Exkursion (siehe Bild) zusammen, um Wuchsorte von besonderen Arten wie Dactylorhiza traunsteineri, Drosera anglica, D. intermedia, D. x obovata, Epilobium nutans, Rhododendron tomentosum und Vaccinium microcarpum aufzusuchen und deren Vorkommen zu überprüfen.

verfasst von W. D. am 14.07.2020


x20px Herzlich Willkommmen!

Ab dem 1. Juli hat das Projekt Koordinationsstelle für Florenschutz in Bayern mit Frau Dr. Julia Wellsow eine neue wissenschaftliche Mitarbeiterin. Frau Wellsow wird wie ihr Vorgänger, Herr M.Sc.-Umweltpl. Marcel Ruff, den umfangreichen Datenbestand zur Flora von Bayern im Datenmanagementsystem Diversity Workbench (DWB) wissenschaftlich-kuratorisch betreuen. Dieser besteht aus rund 15 Mio. historischen Verbreitungsdaten sowie aus aktuellen Daten, wie sie aus einer Vielzahl von regionalen Projekten in Bayern kommen. Die Daten betreffen rund 5.000 Gefäßpflanzen in Bayern, stellen die Basis für eine neue „Flora von Bayern“ dar und erlauben es gemeinschaftlich Fragen zur Zusammensetzung und Dynamik der Flora sowie des Arten- und Naturschutzes zu behandeln. Frau Wellsow steht als Ansprechpartnerin für Anfragen aus dem Bereich Ehrenamt, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung bereit. Sie wird zusammen mit dem SNSB IT-Team die Datenflüsse zur regelmäßigen Weiterleitung von Daten an das BIB Datenportal, an das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) mit FIS Natur, an weitere Behörden und an nationale wie internationale Portale (GBIF, GFBio) organisieren. Auch das wissenschaftliche Management der rund 13.000 Taxon-Daten der Taxonomischen Referenzliste der Gefäßpflanzen Bayerns wird sie unterstützen. Das Projekt folgt mehreren Vorgängerprojekten seit 2013 und wird am SNSB IT-Zentrum und der SNSB – Botanischen Staatssammlung München in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) und der AG Flora von Bayern durchgeführt.

verfasst von D. T. am 6.07.2020


Favicon FSG.png Ein bedeutendes Eiszeitrelikt im Bayerischen Wald wiedergefunden

Das Resedablättrige Schaumkraut (Cardamine resedifolia) kommt in Silikat-Steinschuttfluren und Felsspalten der subalpinen und alpinen Stufe vor. Das stark disjunkte Areal der Art reicht von der Sierra Nevada in Spanien über die Alpen bis zu den Rhodopen in Bulgarien. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts beobachtete Sendtner (1860) isolierte Vorkommen im Bayerischen Wald. Hier kommt sie an mehreren Stellen im Bereich großer Felsformationen vor. Während die Sippe am Falkenstein seit ihrem Erstnachweis laufend beobachtet werden konnte (siehe Bild vom Großen Falkenstein, 27.5.2007, W. Diewald), galt sie am Arber seit 1904 als verschollen, wenn nicht ausgestorben. Erfreulicherweise konnte das Resedablättrige Schaumkraut jedoch auch dort − u.a. bei Exkursionen im Rahmen des Projektes Flora des Böhmerwaldes – Květena Šumavy – Flora Silvae Gabretae − wiedergefunden und an zwei weiteren Stellen neu nachgewiesen werden (vgl. Diewald & Schleier 2013, Diewald 2018, BIB Steckbrief mit Kartendarstellung). Cardamine resedifolia ist aufgrund ihres auf subalpine Felsregionen beschränkten Vorkommens auf der tschechischen Seite des Böhmerwaldes nicht zu erwarten.

verfasst von W. D. am 13.06.2020


x20px Schon entdeckt? Pflanzennamen verweisen auf bayerische Botaniker und Florenkenner

Im BIB Datenportal können Sie unter Suche nach Artname statt nach lateinischen oder deutschen Artnamen nach Namen von Botanikern wie “Hoppe“, "Prantl", "Schrank" oder Teile ihrer Nachnamen wie "Mart.", "Schnizl", “Schwert“, "Sendtn" und "Vollm" suchen. Die Suchergebnisse aus dem inzwischen sehr umfassenden Bestand von Taxonnamen in der "Taxonomischen Referenzliste der Gefäßpflanzen Bayerns" verweisen auf akzeptierte wie synonyme Namen: Sie verdeutlichen welch herausragende Rolle bayerische Florenkenner aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert bei der Entwicklung taxonomischer Konzepte und Klassifikationen spielten.

verfasst von D. T. am 31.05.2020


Pflanzen/Gefäßpflanzen Seit 1840 im königlich-bayerischen Auftrag unterwegs

Aufgrund einer Anregung und späteren Auftrags von Kronprinz Maximilian − ab 1848 König Maximilian II von Bayern − rief die königliche Akademie der Wissenschaften anlässlich einer Sitzung 1840 zur botanischen Erforschung des Königreiches Bayern auf. In der Folge erstellte C. von Martius ein Programm, bei dem er "alle Freunde der Wissenschaft, welche sich mit der Erforschung der vaterländischen Flora beschäftigen" zur Mitarbeit einlud. Erstmals wurden gedruckte Artenlisten (Strichlisten) an die einzelnen Landgerichtsbezirke ausgegeben, auf denen Beobachtungen markiert werden sollten und am königlich-bayerischen Herbarium in München wurde eigens ein "Herbarium boicum" eingerichtet. Genaueres zur Geschichte der Erforschung der Flora von Bayern im königlich-bayerischen Auftrag findet sich hier.

verfasst von D. T. am 17.04.2020


x20px Herbarerfassung für die Flora von Bayern: 2018 und 2019 erfolgreich fortgesetzt

Seit 2012 werden – gefördert vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) – historische Herbarbögen aus allen großen bayerischen Herbarien ausgewertet, um mit gut dokumentierter Information zum Flora von Bayern-Projekt beizutragen. In den letzten beiden Jahren konnten im Rahmen dieser Erfassung rund 8.000 Bögen digital erschlossen werden, so dass über dieses Projekt mit Stand Ende 2019 insgesamt 31.000 sammlungsbeleg-basierte Datensätze im Datenportal der Flora-von Bayern integriert sind. Die Projektseite zur Auswertung historischer Belege aus bayerischen Herbarien informiert umfassend über die Vorgehensweise und erklärt, wie die gewonnenen Daten für die Flora von Bayern nutzbar gemacht werden.

verfasst von M. R. am 30.03.2020


Blatt/Blätter 10. Tag der Bayernflora

Am Samstag, den 25.04.2020, findet in Nürnberg der 10. Tag der Bayernflora statt. Auf der Tagungsseite können Sie sich anmelden und finden unter anderem Informationen zum Programm und zur Anreise. Die Veranstaltung muss leider wegen der CORONA-Krise ausfallen!

verfasst von M. R. am 12.03.2020, 23.03.2020


Information Stellenausschreibung an den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns

Im Rahmen des Projektes Koordinationsstelle für Florenschutz in Bayern schreiben die SNSB eine Wissenschaftlerstelle in Vollzeit aus. Die genaue Stellenbeschreibung finden Sie hier oder als pdf hier. Bewerbungsschluss ist der 15.04.2020.

verfasst von D. T. am 27.02.2020


Überprüfen/nachlesen Historische Literatur zur Botanik: Inhalte mit Relevanz für Bayern werden digital erschlossen

Im Rahmen des DFG-geförderten Projekts BIOfid werden vermehrt deutsche Zeitschriften des 20. Jahrhunderts mit Inhalt aus der Botanik und Biodiversitätsforschung digitalisiert und erschlossen. Projektpartner sind die Universitätsbibliothek Frankfurt, das Institut für Informatik der Universität Frankfurt und die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Die Initiative knüpft an ein Projekt an, bei dem deutsche botanische Zeitschriften bis 1914 digitalisiert wurden. Die bestehenden Recherchemöglichkeiten sollen durch den Einsatz semantischer Technologien verbessert werden, um die Inhalte der Literatur vertieft und anwenderfreundlich zugänglich zu machen. Sie können das Suchportal der UB Frankfurt hier testen. Es erschließt einen Bestand von 383 Zeitschriftenreihen aus der Biologie. Eine beispielhafte Suche nach Arnica montana Bayer* liefert 14 Textstellen in 9 Zeitschriften.

verfasst von G. K. am 4.02.2020


x20px Neue Pflanzenfotos im Datenportal der Flora von Bayern

Zum Jahreswechsel konnte wieder eine umfangreiche Sammlung von Bilddaten in das Portal der Bayernflora integriert werden. Andreas Zehm stellte 3.000 gut dokumentierte und exzellente Pflanzenfotos von über 1.100 Arten zur Verfügung. Damit werden in den Steckbriefen zu den Gefäßpflanzen Bayerns nun insgesamt 9.500 Bilder von 2.200 Sippen dargestellt. Um gezielt die verbleibenden Lücken an Pflanzenfotos zu füllen, wurde eine neue Excel-Liste erstellt. Die Wunschliste umfasst die Taxa, von welchen noch Bilder fehlen: Es sind überwiegend unbeständige Sippen, kritische Arten, Unterarten und Hybride. Allerdings sind auch häufige und gut kenntliche Arten darunter: z.B. Brachypodium sylvaticum, Rumex acetosa, Matricaria discoidea, Paeonia officinalis. Die neue Wunschliste weist auch auf die Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Sippen hin (in % der belegten Rasterfelder). Weitere Informationen zur Übermittlung von Bilddaten befinden sich auf der Seite Pflanzenbilder und Bilddaten.

verfasst von M. R. am 14.01.2020